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Volleyball - Mannschaften

Seniorinnen

Leider gibt es nun schon länger keine Seniorinnen-Teilnahmen an Meisterschaften für den HuSV

Trainingszeiten können wir für diese Mannschaft nicht nennen, denn die Seniorinnen Ü43 und Ü49 sind keine feste Mannschaft, sondern eine Spielgemeinschaft, die vor mehr als zehn Jahren auf Initiative der Hummel-Damen entstanden ist.

Die wahrscheinlich erfolgreichste Mannschaft des Vereins, bestimmt aber der Volleyballabteilung, tritt jährlich bei den Hamburger Meisterschaften an, die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften ist immer so gut wie sicher.
Es gab bereits sieben Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften für Seniorinnen, diese wird auch bei jedem Turnierbeginn als ehrgeiziges Ziel gesteckt.

Die Geselligkeit in Verbindung mit den Meisterschaften ist allen genauso wichtig wie ein Platz auf dem Treppchen. Man trifft sich auch gern zum Frühstück oder zu einer Radtour, viele gemeinsame lustige Erinnerungen, wie zum Beispiel an das Picknick in der ersten Klasse der Bahn oder die Übernachtung mit fünf Damen auf ca. 16 qm sind uns sehr wichtig und bringen uns immer wieder zusammen.




Die Seniorinnen Ü43 nach dem Sieg der Norddeutschen Meisterschaft 2008.


Im Jahr 2008 konnten wir erstmals eine Ü49 Mannschaft melden. Wir haben bei den Deutschen Meisterschaften in Offenburg einen hervorragenden 3. Platz erreicht und jede eine Bronzemedaille mit nach Hause gebracht.


Deutsche Meisterschaften Volleyball

November 2010 in Dresden

Es hat schon fast Tradition: Die Seniorinnen des Hummelsbütteler SV nehmen an den Deutschen Meisterschaften Ü 49 teil.

Für die Leser, die nicht so mit der Alterseinteilung im Volleyballsport vertraut sind: Es gibt bei den Damen die Spielklassen Ü 31, Ü 37, Ü 43 und Ü 49, d.h. die Spielerinnen müssen über 31 Jahre usw. alt sein. Wir sind also in der ältesten Spielklasse angetreten, die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfand.

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Bester Laune fuhren wir am Freitagabend mit dem Zug nach Dresden, wo wir gegen Mitternacht im Hotel ankamen und dort fröhlich von der Damenmannschaft aus Amberg begrüßt wurden, die uns wiedererkannten – nicht etwa, weil wir sie im letzten Jahr besiegt hatten, sondern weil wir ihnen vor 17 Jahren, als wir zum ersten Mal an den Seniorinnenmeisterschaften teilnahmen, vor Spielbeginn „Hamburger Kiesel“ überreicht hatten!!!

Der Spielverlauf am Sonnabend entsprach nicht unseren Erwartungen. Geschwächt durch diverse Verletzungen mehrerer Spielerinnen konnten wir nicht so richtig angreifen und wurden nur Gruppenvierter. Das bedeutete, dass wir in der Folge nur um die Plätze 9 bis 16 spielen durften. Rüsselsheim, gegen die wir in den Gruppenspielen deutlich mit 10:25 und 9:25 verloren, wurde letztendlich Deutscher Meister.

Am Sonntag lief es dann deutlich besser: Gegen PSV Berlin unterlagen wir knapp mit 20:25 und 24:26. Die beiden folgenden Spiele gegen Solingen und gegen Münster konnten wir dann für uns entscheiden. Der Spielfluss war wieder da, die Annahme und der Spielaufbau funktionierten und es gelangen auch wieder Kombinationen. Am Ende fuhren wir mit Platz 14 wieder nach Hamburg.

Fazit: Auch wenn es sportlich nicht so gut wie erhofft lief, war es doch ein tolles und sehr anstrengendes Wochenende mit bester Stimmung.

Susanne Göller


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