Eine lange Fahrt nach Parchim Drucken
Volleyball - Aktuell

Nun war es also soweit, wir mussten nach Parchim – die längste Anfahrt für ein Spiel in der Saison. Und da die Entfernung so groß ist, befand Fernando, mit einer Niederlage diesen langen Weg zu bestreiten, wäre äußerst deprimierend.

Etwas geschwächt (Kathrin und Lilli krank), aber hochmotiviert sind wir rechtzeitig in Parchim angekommen.

Wir haben mit Vollgas den ersten Satz begonnen. Unsere Aufschläge haben den Gegnerinnen das Leben schwer gemacht. Auch unsere Annahme und unser Angriff waren wirkungsvoll. Alles im allem also nichts zu meckern und so ging der 1. Satz mit 25:15 an uns.

Im 2. Satz haben wir so weiter gemacht, wie im Ersten. Nach und nach kamen unsere Gegner in Rückstand und so stand es 24:16 für uns. Nun hatten wir leider einige Annahmefehler und die Mädels von Parchim kamen immer näher. So dann konnten wir allerdings den Satz mit 25:22 gewinnen. Die Gegnerinnen waren nun aber wieder aufgebaut.

Im 3. Satz machten sie uns das Leben etwas schwerer und auch wir haben es Ihnen leichter gemacht. Unsere Angaben waren nicht mehr so stark. Unser Angriff kam nicht so recht zum Punkt und somit lagen wir das ein oder andere Mal hinten. Letztendlich konnten wir wieder aufholen und wir hatten  einen Satz- und Matchball. Leider haben wir den nicht durch gekriegt und so verloren wir 24:26. Jetzt hatten unsere Gegnerinnen einen Lauf und spielten immer besser und wir ließen leider langsam nach.'

Die Angaben waren nicht mehr druckvoll und die Annahme war nicht mehr so gut.
Auch konnten wir nicht mehr angreifen, wie gewollt. Somit hatten die Mädels aus Parchim immer 2-3 Punkte Vorsprung und konnten den 4. Satz mit 22:25 gewinnen.

Jetzt mussten wir also den 5.Satz für uns entscheiden, um nicht mit einer Niederlage den langen Weg nach Hause zu fahren. Die ersten Ballwechsel waren recht ausgeglichen und so stand es beim Seitenwechsel 6:8 für die Gegnerinnen. Ab da waren die Mädels aus Parchim einfach besser und konsequenter mit ihren Angaben und Angriffen. Wir verloren mit 9:15 und mussten die Niederlage den langem Weg nach Hause verdauen.

Schade – aber wir wollen nach vorne schauen und nun den nächsten Gegner (den Wiker SV) ärgern…

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